Ärzte und Team der internistischen Hausarztpraxis Oberhaching Ascher Gollreiter-Braunfels
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Willkommen in unserer Hausarztpraxis am Kirchplatz in Oberhaching!

 

WARTELISTE FÜR CORONA-IMPFUNGEN

 Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns, Ihnen auch in unserer Hausarztpraxis eine Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können.

Impfung mit AstraZeneca:
Zeitnahe Termine sind möglich. Anmeldungen bitte ausschließlich per Email (Betreffzeile: Impfung Astra). Bitte zuvor zwingend die Informationen dazu lesen, siehe unten, „Corona-Impfung“.

Impfung mit BioNTech:
Unsere BioNTech- Impftermine sind bis mindestens Anfang Juni leider komplett ausgebucht! Wegen überlanger Wartelisten können wir vorerst keine weiteren Anmeldungen mehr annehmen. Sobald wieder genügend Impfstoff verfügbar ist, geben wir dies auf unserer Homepage bekannt.

Ein Online-Terminkalender ist in Bearbeitung.

Bitte sehen Sie von Telefonanfragen bezüglich des Impfstoffes und der Terminvereinbarung ab!  Wir benachrichtigen wir Sie, sobald Impfstoff verfügbar ist.

 

Für einen Corona-Test nutzen Sie bitte unsere Online-Terminvereinbarung. Wenn Sie Infekt-Symptome haben, kommen Sie bitte nicht unangemeldet in die Praxis, sondern vereinbaren einen Termin in unserer speziellen Infektsprechstunde. 

Mehr Infos siehe unten.

 

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Als Fachärzte für Innere Medizin in Oberhaching und Deisenhofen bieten wir eine umfangreiche hausärztliche und internistische Versorgung an. Durch unsere weitgefächerte klinische Erfahrung in Verbindung mit modernster Technik verfügen wir über hervorragende diagnostische Möglichkeiten. Persönliche Nähe und ein vertrauensvoller, wertschätzender Umgang sind uns sehr wichtig.
In unserer Sprechstunde nehmen wir uns gerne Zeit für Ihre Belange, Wünsche und Sorgen.

 

Schützen Sie sich und Andere und bleiben Sie gesund!

Dr. med. Philipp Ascher
Dr. med. Irene Gollreiter-Braunfels

Anerkannte Lehrpraxis der Fakultät für Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, München

 


Coronatest

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Bester Testzeitpunkt

Symptomatische Patienten sollten möglichst bald ab Symptombeginn getestet werden, da die Viruslast und Infektiosität dann am höchsten ist.

Enge Kontaktpersonen sollen so früh wie möglich per PCR getestet werden und danach 2x wöchentlich mit Antigentesttestet bis einschließlich 14. Tag der Quarantäne. Das negative Testergebnis muss am Quarantäne-Ende dem Gesundheitsamt übermittelt werden.

Definition enge Kontaktperson:

  • Kontakt <1,5m ohne Maske über 10 min 
  • Gespräch ohne Maske (unabhängig der Gesprächsdauer)
  • Gleichzeitiger Aufenthalt KP und Fall über 10 min (in Raum mit hoher Aerosolkonzentration (selbst, wenn FFP2 getragen wurde)

z.B.: Familie, Feste, Indoor-Sport und Personen, die im Bus/Flugzeug bis zu 2 Reihen vor/hinter infizierter Person sitzen (selbst, wenn FFP2 getragen werden).

 

Corona-Abstrich (PCR)

Der PCR-Test ist sehr sensitiv und erkennt mit großer Sicherheit fast jeden Corona-Infizierten. Das Testergebnis liegt meist 1-2 Tage später vor.

 

Antigen-Schnelltest und Selbsttest

Jeder Person steht einmal pro Woche ein kostenloser Schnelltest von geschultem Personal zu (Abstrich tief in der Nase). Außerdem gibt es frei verkäufliche Selbsttests (Abstrich vordere Nase). Pharma-unabhängige Studien kommen auf Sensitivität von maximal 80%, bei Selbsttests oft darunter. Infizierte, aber noch nicht symptomatische Patienten werden im Schnelltest leider nur unzuverlässig erkannt. Fazit: Ein positiver Schnelltest bedeutet fast immer eine Infektion. Ein negativer Schnelltest schließt eine Infektion keinesfalls aus! Darum: Auch bei negativem Schnelltest die Hygieneregeln unbedingt beachten!

Grundsätzlich gilt für jeden Test, egal ob PCR oder Antigen-Test: Jeder Coronatest ist immer nur eine Momentaufnahme. Er sagt nichts darüber aus, ob die Person schon wenige Stunden später ansteckend ist für andere. Deshalb ist es wichtig, dass man auch bei negativem Testergebnis immer die AHA-L-Regeln beachtet!

 

Immunitätstest

IgG-Antikörper können im Blut ab 2-3 Wochen nach einer Corona-Infektion/ Corona-Impfung nachgewiesen werden. Es geht um den Nachweis einer stattgehabten Infektion, nicht einer frischen Infektion. Keine Kassenleistung.

Weitere Hinweise zum Coronatest finden sie hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html

 

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Corona-Impfung

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Wir empfehlen ausdrücklich die Impfung gegen das Coronavirus! Je nach Alter und Vorerkrankungen ist das Risiko einer Corona-Infektion mit u.U. schwerem Verlauf bei weitem höher als das extrem geringe Risiko von schwerwiegenden Impfnebenwirkungen. Das gilt auch für die Impfung der über 60-Jährigen mit dem AstraZeneca Impfstoff. Der Impfstoff von AstraZeneca verhindert schwere Erkrankungsverläufe ebenso gut wie die mRNA- Impfstoffe.

 

Anmeldung zur Corona-Impfung in unserer Praxis

Gerne können Sie sich per Email für eine Corona-Impfung anmelden (Betreffzeile: Corona-Impfung). Geben Sie dabei Namen, Telefonnummer, Geburtsdatum und ggf. einen Prioritätsgrund an. Teilen Sie uns mit, ob Sie jeden für Sie zugelassenen Impfstoff nehmen würden oder ob Sie einen bestimmten Impfstoff ablehnen (in dem Fall kann es sein, dass Sie länger warten müssen). Jede Email wird von den Ärzten nach Dringlichkeit eingruppiert.  Derzeit müssen wir uns an die Impfreihenfolge halten bzw. wägen als Ihre Hausärzte Ihr individuelles Erkrankungsrisiko ab.

Wir melden uns bei Ihnen, sobald Impfstoff für Sie verfügbar ist. 

Falls Sie bereits eine Corona-Erkrankung durchgemacht haben, ist eine Impfung frühestens 6 Monate nach Genesung sinnvoll.

Die aktuell verfügbaren Impfstoffe sind für Kinder unter 16 Jahren noch nicht zugelassen.

 

Corona-Impfung mit AstraZeneca

Der Impfstoff von AstraZeneca wird primär Personen über 60 Jahren empfohlen. In dieser Altersgruppe ist er sehr sicher! Er schützt genauso gut wie BioNTech vor schweren Covid-Verläufen und Krankenhauseinweisungen. Für Menschen unter 60 Jahren wird er von der STIKO nicht empfohlen wegen sehr seltenen, schweren Nebenwirkungen v.a. bei jüngeren Personen. Jüngere Männer und Frauen können sich jedoch nach ärztlichem Ermessen, persönlicher Risikoabwägung und sorgfältiger Aufklärung ebenfalls mit AstraZeneca impfen lassen. Dabei muss das Risiko von möglichen Impfschäden gegenüber dem Risiko, sich mit Corona zu infizieren und einen schweren Verlauf zu erleiden, individuell abgewogen werden.

Für die Impfung mit AstraZeneca gilt:

  • Das Risiko für Sinusvenenthrombosen liegt bei ca. 1:100.000, insbesondere bei Menschen unter 60 Jahren (vor allem Frauen unter 40 Jahren).
  • Eine Gerinnungsstörung, Thrombose oder Lungenembolie darf nicht vorliegen.
  • Bei schweren Autoimmunerkrankungen werden andere Impfstoffe empfohlen.

Um auch jüngere Menschen wie Krankenschwestern, Erzieher, Polizist*innen bzw. junge Menschen mit glaubhafter medizinischer Indikation impfen zu können, brauchen diese Menschen die mRNA-Impfstoffe, die als einzige in dieser Altersgruppe empfohlen sind. Darum bitten wir gerade die über 60-jährigen: Treffen Sie Ihre Impf-Entscheidung auch im Hinblick auf diese gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität. Eine Impfung mit AstraZeneca können wir Ihnen sehr zeitnah anbieten.

Sollten Sie spezielle Rückfragen haben, so bitten wir Sie, diese in den Tagen vor dem Impftermin mit uns zu besprechen. Am Impftag selber können wir aus organisatorischen Gründen keine längeren Gespräche anbieten, sondern allenfalls kurze Nachfragen beantworten.

 

Corona-Impfung mit BionTech

Da noch nicht ausreichend Impfstoff verfügbar ist, gilt für BioNTech-Impfungen aktuell eine Beschränkung auf Personen, die laut Impfverordnung zur Gruppe mit höchster, hoher und erhöhter Priorisierung angehören.

Voraussetzungen für eine Corona-Impfung mit BioNTech:
Personen über 60 Jahre. Oder Personen unter 60 Jahre mit Priorisierungsgrund:

  • chronischen Erkrankungen, Tumorerkrankungen
  • BMI > 30
  • Kontaktpersonen von Pflegepatienten
  • Beruflicher Indikation (systemrelevante Einrichtungen, Lebensmitteleinzelhandel, Erzieher und Lehrer, …)
  • Personen in prekären Lebensverhältnissen und Gemeinschaftsunterkünften

Schaubild Priorisierung für Corona-Impfung: 

https://www.kbv.de/media/sp/Schaubild_Corona_Impfgruppen_Ansicht.pdf

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Angaben zur Impfberechtigung überprüfen müssen.

 

Zum Impftermin bitte unbedingt mitbringen:

  • Versichertenkarte
  • Impfpass
  • Anamnese- und Einwilligungsbogen (ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben)
  • Aufklärungsbogen (mRNA-Impfstoff: BioNtec und Moderna) bzw. (Vektor-Impfstoff: AstraZeneca und Johnsen&Johnsen) (ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben)

Anamnese- und Aufklärungsbogen (mRNA-Impfstoff: BioNTech): 
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Anamnese- und Aufklärungsbogen (Vektorimpfstoff: AstraZeneca): 
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

 

Impfschutz

Nach der Impfung braucht es ca. 12 Tage, bis ein erster Impfschutz aufgebaut ist. Solange braucht es, bis sich die Antikörper gebildet haben, die den Impfschutz gewährleisten. In den ersten 12 Tagen nach Impfung haben Sie also noch keinen ausreichenden Impfschutz. Bitte beachten Sie dies in ihrem Verhalten.

Als vollständig Geimpfte – im Sinne des bestmöglichen Impfschutzes – gelten Personen ab zwei Wochen nach der 2. Impfung. (Ausnahme: Bei Johnsen & Johnsen gibt es nur eine Impfung).

Genesene:

  • Sind Personen, die sich in den letzten 6 Monaten bis vor einem Monat nachweislich (PCR-positiv) mit Corona infiziert hatten. 
  • Lag die Infektion länger als 6 Monate zurück, muss die Immunität durch eine einmalige Booster-Impfung aufgefrischt werden. 

Eine ärztliche Bescheinigung als Genese erhalten Sie gegen Vorlage der Versichertenkarte und ggf. des Impfausweises. Die Attestgebühr beträgt 5€.

 

Quarantäne

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Infizierte Person (Test positiv)

14 Tage Isolation (mindestens) sowie mindestens 48 Stunden nachhaltige Symptombesserung (Schwäche und Geruchs-/Geschmacksstörungen können fortbestehen) und am Ende der Quarantäne: Nachweis eines Negativ-Tests.

  • Antigentest bei asymptomatischen und milde Erkrankten
  • PCR bei schwer Erkrankten

Enge Kontaktperson (Test negativ)

Definition enge Kontaktperson:

  • Kontakt <1,5m ohne Maske über 10 min 
  • Gespräch ohne Maske (unabhängig der Gesprächsdauer)
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von infizierter Person und Kontaktperson über 10 min in Raum mit hoher Aerosolkonzentration (selbst, wenn FFP2 getragen wurde) z.B.: Familie, Feste, Indoor-Sport und Personen, die im Bus/Flugzeug bis zu 2 Reihen vor/hinter infizierter Person sitzen. 

Quarantänedauer für enge Kontaktpersonen: Immer 14 Tage.

Wenn Kontaktperson im gleichen Haushalt lebt wie Primärfall: 14 Tage Quarantäne ab Symptombeginn des Primärfalles, danach weitere 6 Tage freiwillige Kontaktreduktion.
Ausnahme: Kontaktpersonen, die vollständig geimpft sind oder die in den letzten 3 Monaten selber Covid-infiziert waren, brauchen nicht in Quarantäne.

 

Weitere Links:

Quelle: RKI: Entlassungskriterien aus der Isolierung

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement-Infografik.pdf?__blob=publicationFile 

Quelle: RKI: Kontaktpersonen

 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html;jsessionid=20958BA1015761E209E543632E3E0819.internet091?nn=13490888#doc13516162bodyText1  

Quelle:RKI: Anleitung häusliche Quarantäne

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf?__blob=publicationFile 

 

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Reiserückkehrer

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Wenn Sie eine Reise planen, informieren Sie sich bitte vorab nach den aktuellen Bestimmungen für Reiserückkehrer:

https:https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1

(Quelle: Bayerische Staatskanzlei, Einreise-Quarantäneverordnung)

https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/infomationen-fuer-einreisende-und-reiserueckkehrer/

(Quelle: Landratsamt München)

 

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