Ärzte und Team der internistischen Hausarztpraxis Oberhaching Ascher Gollreiter-Braunfels

Corona-Impfung München Oberhaching Deisenhofen

STIKO empfiehlt Booster-Impfung ab 12 Jahren!
Kinderimpfung ab 5 Jahre: Neue Termine verfügbar
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Willkommen in unserer Hausarztpraxis am Kirchplatz in Oberhaching!

 


Impfen! Impfen! Impfen!

Die Omikron-Variante breitet sich rasant aus. Darum stocken wir die Termine für eine Corona-Impfung je nach Impfstoff-Verfügbarkeit fortlaufend auf. Wir impfen inzwischen auch abends und an Wochenenden. Mittwochnachmittags und Donnerstagnachmittags halten wir aktuell keine reguläre Sprechstunde ab, sondern führen an diesen Nachmittagen ausschließlich Impfungen durch. 

Mehr siehe unten.

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Liebe Patientinnen und Patienten,

Als Fachärzte für Innere Medizin in Oberhaching und Deisenhofen bieten wir eine umfangreiche hausärztliche und internistische Versorgung an. Durch unsere weitgefächerte klinische Erfahrung in Verbindung mit moderner Technik verfügen wir über hervorragende diagnostische Möglichkeiten. Menschliche Nähe und ein vertrauensvoller, wertschätzender Umgang sind uns sehr wichtig.
Im persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Belange, Wünsche und Sorgen.

WICHTIG: Bei Infekt-Symptomen kommen Sie bitte nicht unangemeldet in die Praxis, sondern vereinbaren einen Termin in unserer speziellen Infektsprechstunde.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben und gut durch den Winter kommen!

Dr. med. Philipp Ascher
Dr. med. Irene Gollreiter-Braunfels
Dr. med. Stefanie Achtelik-Cotta (WBA)

Anerkannte Lehrpraxis der Fakultät für Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität, München.

 

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Die Corona-Impfung ist ein Segen!

Die Datenlage ist eindeutig: Impfungen sind der beste Schutz vor schwerem Verlauf. Boosterimpfungen schützen ca. 70% vor einer Infektion mit Omikron und knapp 90% vor schwerem Verlauf. Bei Impfdurchbrüchen erkranken geboosterte Personen meist nur milde. Ungeimpfte Personen können dagegen je nach Risikokonstellation und entweder leicht oder aber schwer erkranken. Man kann davon ausgehen, dass es im Laufe des Jahres 2022 nur noch Geimpfte oder Genesene geben wird. Ab dann verliert das Virus seinen Schrecken und wird endemisch, so wie andere Erkältungsviren auch. 

Omikron ist im Vergleich zu Delta wesentlich ansteckender, infizierte Menschen haben aber weniger häufig schwere Verläufe. Da bis jetzt  20 Millionen Bürger in Deutschland noch nicht geimpft sind, davon allein ca. 3 Millionen über 60-Jährige, besteht die Gefahr, dass allein aufgrund der großen Anzahl der zu erwartenden Infizierten die Krankenhäuser insbesondere auf den Normalstationen massiv überlastet werden und auch Bereiche der kritischen Infrastruktur wie Polizei, Feuerwehr und Müllabfuhr gefährdet sind.

Es gibt nur noch die Wahl zwischen Infektion und Impfung. Corona-Impfungen sind sehr sicher und sie sind der beste derzeit verfügbare Schutz vor schweren Verläufen. Bitte lassen Sie sich impfen!


Das Wichtigste ist jetzt:

  • Erst- und Zweit-Impfungen ab 5 Jahren 
  • Booster-Impfungen ab 12 Jahren (STIKO-Empfehlung)
  • Die Booster-Impfung kann ab 3 Monaten nach der letzten Impfung bzw. Covid-Infektion erfolgen
  • Patienten, die bislang nur einmal mit Johnson geimpft wurden, sollten schon nach 4 Wochen eine Optimierung der Grundimmunisierung erhalten und nach weiteren 3 Monaten die Booster-Impfung.


So vergeben wir die Impfstoffe:

  • Patienten ab 30 Jahre: Moderna
  • Patienten 12- 29 Jahre: BioNTech
  • Schwangere: BioNTech
  • Kinder 5-11 Jahre: BioNTech 1/3 Dosis

Bitte buchen Sie ihren Impftermin nur, wenn Sie den Impfstoff wünschen, der aktuell für Ihre Personengruppe bei uns verfügbar ist.

Zum Impftermin bitte unbedingt mitbringen:

Patienten, die bereits in unserer Praxis mit BioNTech oder Moderna geimpft wurden, brauchen keine neue Einwilligungserklärung ausfüllen. Alle anderen bitte schon.

Den Aufklärungsbogen für mRNA-Impfstoffe setzen wir als gelesen voraus:
Download hier -> RKI Aufklärungsmerkblatt

Im Interesse der allermeisten Patienten bemühen wir uns um einen zügigen Ablauf der Impfungen an den Impfterminen. Falls Sie ein längeres, individuelles Aufklärungsgespräch wünschen, ist dies an den Impftagen nicht möglich. Vereinbaren Sie dafür bitte einen gesonderten Termin in unserer Sprechstunde.


Corona-Impfung für Kinder von 5-11 Jahre

Abwägung der Risiken Corona-Impfung bzw. Corona-Infektion

Covid-Infektionen verlaufen bei den allermeisten Kindern relativ harmlos. Impfungen gegen Covid sind für Kinder ebenfalls extrem sicher! Als Eltern sind Sie natürlich besorgt über die Nebenwirkungen der Impfung, die bei Ihrem Kind auftreten können. Es ist jedoch wichtig, die Risiken von Nebenwirkungen einer Covid-Impfung gegen die Risiken einer Infektion abzuwägen. Im Fall von COVID-19 ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kinder und Jugendliche mit COVID-19 infizieren und dadurch Herzprobleme, einschließlich Myokarditis, bekommen, viel größer als die Wahrscheinlichkeit, dass sie als Nebenwirkung des Impfstoffs eine Myokarditis bekommen.

Obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder und Jugendliche infolge einer COVID-19-Infektion eine schwere Herzerkrankung erleiden, glücklicherweise gering ist, können sie dennoch schwer erkranken, einschließlich Herzinsuffizienz und schwerere Formen der Myokarditis. Die größte Sorge bei Kindern mit COVID-19 ist die Entwicklung eines Multisystem-Entzündungssyndroms (PIMS), eine seltene, aber sehr ernste Erkrankung, bei der sich verschiedene Teile des Körpers – einschließlich des Herzens – entzünden. Etwa 50 % der Patienten mit PIMS haben eine verminderte Herzfunktion.

In Deutschland empfiehlt die STIKO aktuell die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen, sowie Kindern, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden. Darüber hinaus können laut STIKO auch gesunde Kinder ab 5 Jahren auf Wunsch der Eltern geimpft werden.

In Israel (dem Land mit der besten Datenlage) und den USA ist die Situation völlig anders. Dort wird die Kinderimpfung schon seit vielen Wochen von den Gesundheitsbehörden ausdrücklich empfohlen.

In den USA wurden (Stand 5.1.2022) über 7 Mio. Kinder 5-11 Jahre geimpft, davon 2 Mio. doppelt geimpft. Laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC wurden bislang nur bei 11 geimpften Kindern im Alter von 5-11 Jahren Myokarditis-Fälle registriert, bei 7 davon sei die Myokarditis rasch abgeheilt. Covid-Infektionen verursachen dagegen wesentlich häufiger eine Myokarditis. Darum positioniert sich die CDC zur Kinderimpfung eindeutig: Die Vorteile einer Covid-Impfung für Kinder zwischen 5-11 Jahren überwiegen die bekannten und potentiellen Risiken. Deshalb empfiehlt CDC die COVID-Impfung allen Kindern ab 5 Jahren (nicht nur kranken Kindern). Vorerkrankte Kinder ab 5 Jahre erhalten in den USA zusätzlich noch eine Booster-Impfung.

Mögliche unmittelbare Impfreaktionen sind ähnlich wie bei Erwachsenen (Armschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Fieber…). Sie können Stunden nach der Impfung auftreten für die Dauer von 1-3 Tagen.

 

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Generelle Informationen zum Thema Myokarditis

Was ist eine Myokarditis?

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, oft ausgelöst durch Virusinfektionen wie z.B. auch bei SARS-CoV-2. Die Myokarditis kann Brustschmerzen, Herzklopfen, Atembeschwerden oder andere Symptome verursachen und die Herzfunktion beeinträchtigen. Die Erkrankung reicht von sehr leichten Fällen, bei denen die Symptome von selbst abklingen, bis hin zu sehr schweren Fällen, bei denen der Patient intensive Krankenhauspflege benötigt oder der Herzmuskel dauerhaft geschädigt wird.

Myokarditis und der mRNA-Impfstoff, betrifft v.a. junge Männer zwischen 16-26 Jahren:

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) wurde Myokarditis als seltene Nebenwirkung des mRNA-Impfstoffs festgestellt. Diese Nebenwirkung tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 zu 100.000 v.a. bei männlichen Teenagern und jungen Erwachsenen auf (v.a. 16 – 26-jährige junge Männer) und ist wahrscheinlich auf eine überschießende Immunreaktion zurückzuführen. 

Glücklicherweise zeigen aktuelle Studien, dass die Myokarditis nach der Impfung in der Regel viel milder verläuft als die klassische Virus-Myokarditis, wobei die Symptome kürzer anhalten und in der Regel mit minimaler oder gar keiner medizinischen Behandlung abklingen.

Abwägung der Risiken Corona-Impfung bzw. Corona-Infektion
Es ist wichtig, die Risiken von Nebenwirkungen durch die Impfung gegen die Risiken einer Infektion abzuwägen. Im Fall von COVID-19 ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kinder und Jugendliche mit COVID-19 infizieren und dadurch Herzprobleme, einschließlich Myokarditis, bekommen, viel größer als die Wahrscheinlichkeit, dass sie als Nebenwirkung des Impfstoffs eine Myokarditis bekommen.

Jüngste Daten der CDC deuten darauf hin, dass von 100.000 geimpften männlichen Jugendlichen nur etwa vier bis sieben eine Myokarditis nach der Impfung entwickeln würden. Wäre diese Gruppe jedoch nicht geimpft, würden sich innerhalb von drei Monaten wahrscheinlich mehr als 5.500 mit COVID-19 infizieren, was zu 500 Krankenhausaufenthalten, potenziellem PIMS, Myokarditis und möglicherweise zum Tod führen würde. Die rasant steigenden Infektionsraten durch Omikron wird diese Risiken bei ungeimpften Personen nur noch erhöhen.

Die Zahlen sind eindeutig: Bei Kindern und Jugendlichen ist das Risiko, an COVID-19 zu erkranken und eine schwere Krankheit zu entwickeln, die das Herz ernsthaft beeinträchtigen könnte, weitaus größer als das Risiko, nach der Impfung eine Myokarditis zu bekommen.

Quelle : https://www.chop.edu/news/health-tip/myocarditis-and-covid-19-get-facts


Noch ungeimpft?

Viele Menschen unterschätzen völlig, wie gefährlich eine Covid-Infektion auch für Jüngere sein kann. Andere haben Angst vor der Corona-Impfung. Dabei ist inzwischen die Datenlage absolut eindeutig: Die vernachlässigbar minimalen Risiken einer Impfung stehen in gar keinem Verhältnis zum potentiellen Risiko einer COVID-Infektion, die u.U. mit schlimmen Folgen fürs ganze Leben ablaufen kann. Allen, die vor einer Corona-Impfung Angst haben, bieten wir gern in unserer Sprechstunde ein persönliches Beratungsgespräch.

Jeder Erwachsene, der sich nicht impfen lässt, macht sich mitverantwortlich für die Eskalation in den Kliniken. Die Überlastung der Kliniken mit Covidpatienten führt zu einer immer schlechteren Versorgung aller anderweitig schwer erkrankten Patienten auf Normal – und Intensivstationen.

Das Risiko, an Langzeitfolgen der Corona-Erkrankung zu leiden oder gar zu versterben, ist um ein Vielfaches größer als das Risiko einer Impfung. Darum lassen Sie sich bitte impfen! Zum eigenen Schutz und zum Schutz der Schwächeren und Kranken im Umfeld.

 

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Fakt ist:

  • COVID-19-Impfstoffe schützen alle Menschen ab 5 Jahren bestmöglich vor einer schweren Erkrankung und verringern erheblich die Wahrscheinlichkeit von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. 
  • Booster-Impfung: Erst mit einer Boosterung ist man bestmöglichst geschützt vor einem schweren Verlauf. Die Booster-Impfung wird für alle Personen ab 12 Jahren ab 3 Monate nach der 2. Impfung empfohlen. 
  • Impfdurchbrüche liegen vor, wenn sich vollständig geimpfte Person mit COVID-19 infizieren. Selbst wenn vollständig geimpfte Personen Symptome entwickeln, sind diese in der Regel weniger schwerwiegend als bei ungeimpften Personen. Die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, ist viel geringer als bei nicht geimpften Personen. Menschen, die an einer Durchbruchinfektion erkranken, können ansteckend sein. Wie kommt das? Vereinfacht gesagt: Immunkompetente Menschen sind nach der Impfung für mehrere Monate ausreichend geschützt vor einem Covid-Befall der inneren Organe. Die Schleimhäute der oberen Atemwege können aber bei entsprechender Exposition für einige Tage mit Coronaviren besiedelt werden, bevor die Viren dann von den Antikörpern zerstört werden. Sowohl die Dauer der Transmissionsgefahr als auch das Ausmaß der Viruslast sind bei Geimpften i.a. deutlich geringer als bei Ungeimpften. 

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BioNTech versus Moderna

Beide mRNA-Impfstoffe bieten den bestmöglichen Schutz vor schwerem Verlauf! Bei beiden Impfstoffen ist der Wirkstoff quasi identisch, der Unterschied liegt v.a. in der Dosis. Der mRNA-Gehalt in einer Moderna-Dosis ist höher als bei BioNTech. Dadurch produzieren mit Moderna geimpfte Personen höhere Antikörper-Titer und schneiden in Bezug auf die Wirksamkeit in vielen Studien geringfügig besser ab als BioNTech-Geimpfte. Gerade ältere Menschen mit ihrer von Natur aus schwächeren Immunantwort profitieren also besonders vom höher dosierten Booster durch Moderna! Bei jüngeren Menschen unter 30 Jahre, die von Natur aus mit einer stärkeren Immunantwort reagieren, kann es andererseits gerade wegen dieser höheren Immunantwort nach Moderna-Gabe in höchst seltenen Einzelfällen zu einer überschießenden Immunreaktionen im Sinne einer Entzündung des Herzmuskels kommen, die meist milde verläuft. Bei Personen über 30 Jahren kommt diese seltene Nebenwirkung quasi nicht vor. 

 

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Extrem gute Datenlage aus Israel mit 5 Millionen Geimpften:

Israel startete im Dezember 2020, früher als andere Länder, mit einer extrem erfolgreichen Impfkampagne. In Verbindung mit Kontaktbeschränkungen und einem radikalen Einreisestopp konnte durch die Impfkampagne die Inzidenz in Israel innerhalb weniger Monate auf nahe Null gesenkt werden. Ab Juni kam es aber erneut zu einem massiven exponentiellen Anstieg der Inzidenzen. Dies lag v.a. am Auftreten der aggressiven Deltavariante. Außerdem zeigte sich, dass die neutralisierenden Antikörper einige Monate nach der Grundimmunisierung deutlich abfallen, und zwar in allen Altersgruppen.

In einer riesigen follow-up Studie über 6 Monate mit fast 5 Millionen vollständig geimpften Israeli zeigte sich, dass in allen Altersgruppen Impfdurchbrüche von Personen, deren zweite Impfung schon 6 Monate zurück, lag 60% häufiger waren als bei Personen, deren Impfung erst 4 Monate zurück lag. Bezogen auf schwere Erkrankungen war der Unterschied noch größer: Ältere Menschen über 60 Jahre, deren zweite Impfung schon 6 Monate zurück lag, hatten ein 80% größeres Risiko eines schweren Verlaufes als Ältere, deren Impfung erst 4 Monate zurück lag.

Quelle: New England Journal of Medicine https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2114228

 

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GENESENE

Als Genesen gelten Personen, deren Covid-Infektion mindestens 4 Wochen und maximal 3 Monate zurückliegt. Es zählt der PCR-Nachweis oder auch ein positiver Antikörper-Nachweis vor jedweder Corona-Impfung.

Digitales Impfzertifikat und Genesenenzertifikat
Wir können die digitalen Corona-Impfzertifikate und Genesenenzertifikate in unserer Praxis erstellen. Die Zertifikate werden zunächst ausgedruckt. Den QR-Code können Sie dann in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App auf dem Smartphone einlesen. Das Zertifikat kann aber auch auf Papier vorgezeigt werden.

 

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CORONA-TEST

PCR-Test: Bei Patienten mit Verdacht auf COVID-19, bei Kontaktpersonen und vor Klinikeinweisungen führen wir PCR-Tests durch. Die Kosten werden von den Krankenkassen bzw. dem Bayerischen Staat übernommen.

Schnelltests: In unserer Praxis werden aktuell keine Schnelltests durchgeführt. Bitte wenden Sie sich an eines der Testzentren. 

Mehr Details: Siehe unter Menüpunkt CORONA.

 


Quarantäne (Stand 15.1.2022)

Infizierte und Kontaktpersonen müssen für mindestens 7 Tage in Quarantäne. Danach sollen sie noch weitere 7 Tage ihre Kontakte reduzieren und ggf. eine medizinische Maske tragen. 

Infizierte Person: 

  • Isolierungsdauer ab Symptombeginn, bei Asymptomatischen ab der Abnahme des positiven Tests 
  • Freitesten am 7. Tag möglich, sofern 48 Stunden symptomfrei
  • Freitesten mit PCR oder Schnelltest (medizinisches/Pflege-Personal nur mit PCR).
  • Dabei müssen Schnelltest oder PCR-Test negativ sein oder aber der PCR ist positiv, hat aber einen CT-Wert > 30 (gilt als nicht mehr ansteckend).
  • Ohne Freitesten beträgt die Isolierungsdauer 10 Tage.

 

Enge Kontaktperson: 

  • Quarantäne-Dauer 7 Tage ab dem 1. Tag nach dem Datum des letzten Kontaktes mit einem Infizierten.
  • Freitesten aus Quarantäne am 7. Tag möglich, Schüler schon am 5. Tag.
  • Freitesten mit PCR oder Schnelltest 
  • Ohne Freitesten beträgt Quarantänedauer 10 Tage 

      Von der Quarantäne als Kontaktperson befreit sind:

  1. Personen mit einer Auffrischimpfung (Boosterimpfung), insgesamt drei Impfungen erforderlich (auch bei jeglicher Kombination mit COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson))
  2. Geimpfte Genesene (Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben)
  3. Personen mit einer zweimaligen Impfung, ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung bis zum 90. Tag nach der Impfung, gilt auch für COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson)
  4. Genesene ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests

 

Definition enge Kontaktperson:

  • Kontakt <1,5m ohne Maske über 10 min
  • Gespräch ohne Maske (unabhängig der Gesprächsdauer)
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von infizierter Person und Kontaktperson über 10 min in Raum mit hoher Aerosolkonzentration (selbst, wenn FFP2 getragen wurde) z.B.: Familie, Feste, Indoor-Sport und Personen, die im Bus/Flugzeug bis zu 2 Reihen vor/hinter infizierter Person sitzen.

 

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